THAT`S LIFE
Donnerstag, 26. Juni 2008
ganz speziell als Siegespokal für untenstehenden Wettbewerb der Frau Testsiegerin,Barbara Lehner,gewidmet!
so nun...versucht es doch ruhig alle einmal...
Wer den folgenden Text fehlerfrei lesen kann, darf seinen Führerschein behalten:

In einem kleinen Dorf wohnte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara.
Barbara war in der ganzen Gegend für Ihren ausgezeichneten Rhabarberkuchen bekannt.
Weil jeder so gerne Barbara's Rhabarberkuchen aß nannte man sie Rhabarberbarbara.
Rhabarberbarbara merkte bald, dass sie mit ihrem Rhabarberkuchen Geld verdienen könnte. Daher eröffnete sie eine Bar: Die
Rhabarberbarbarabar.
Natürlich gab es in der Rhabarberbarbarabar bald
Stammkunden.
Die bekanntesten unter Ihnen, drei Barbaren, kamen so oft in
die Rhabarberbarbarabar um von Rhabarberbarbaras Rhabarberkuchen zu essen,
dass man sie kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte.
Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten wunderschöne dichte Bärte. Wenn die
Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbart pflegten gingen sie zum Barbier.
Der einzige Barbier der einen
Rhabarberbarbarabarbarbarenbart bearbeiten konnte wollte das natürlich betonen und nannte sich Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier.
Nach dem Stutzen des Rhabarberbarbarabarbarbarenbarts geht der
Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier meist mit den
Rhabarberbarbarabarbarbaren in die Rhabarberbarbarabar um mit den
Rhabarberbarbarabarbarbaren von Rhabarberbarbaras herrlichem Rhabarberkuchen
zu essen.
Wenn Du dies fehlerfrei gelesen hast, darfst Du mit Deinem Auto einmal um den Häuserblock fahren..........:-))))
Freitag, 20. Juni 2008
lonely-r-w dachte sich mal, wieder ihre schuhe auszusortieren, es sind doch jetzt reichlich viel geworden,und hat sich überlegt, mal eine statistik mit bildern hier durchzuführen...wieviel paar schuhe hat die durchschnittliche und natürlich auch überdurchschnittliche österreichische bzw. deutsche frau...um reges mitmachen wird gebeten
sollten auch männliche schuh(fetischist..:-))))begeisterte dabei sein dann ists noch interessanter.also dann mal los:
die liste:
testsiegerin: 25 paar
(ist ja jetzt lustig, barbara lehner...aber vielleicht gibts ja noch teilnehmer die noch mehr schuhe haben, und da sie kein bildchen hatte, dachte ich, das könnte doch gut zu den roten F-stiefelchen passen..:-)) :
lonely rider woman: 20 paar
HIKARI: 15 paar
Frau Tupfelmaus: 11 paar

Montag, 2. Juni 2008
nun hat lonely-r-w doch tatsächlich was entdeckt was sie dem geneigten lesepublikum nicht vorenthalten möchte:
nämlich:
DER TRENDIGE HUND VON HEUTE
und passend dazu:
also wird sie sich in den zuständigen hunde-design-shop begeben und dort jene utensilien für ihren modebewußten hund erwerben....:-))
hallo ÖSTERREICH wir kommen!!!
Sonntag, 1. Juni 2008
heute war lonely-rider-woman unterwegs um ihre arg gebeutelte seele aufzurichten und war dann
HIER
und konnte dann DEM nicht widerstehen:
durch den hohen serotonin-schock - bedingt durch diese überaus leckere schokosahnetorte - konnten die synapsen in ihrem hirn ein paar entspannende minuten herstellen...die kalorien hat lonely-rider-woman dann einfach ignoriert....:-)))
Dienstag, 15. April 2008
Privater Pornofilm mit Marilyn Monroe verkauft
Ein mysteriöser privater Pornofilm, in dem Marilyn Monroe einen Unbekannten oral befriedigt, ist in den USA für 1,5 Millionen Dollar (rund 937.000 Euro) verkauft worden
Ein New Yorker Geschäftsmann habe den 15-minütigen Film am Montag gekauft, berichtet die Zeitung "New York Post". Es handle sich um die Kopie eines Schwarz-Weiß-Films aus den 1950er Jahren, der im Besitz der US-Bundespolizei FBI gewesen sei.
Arme Marylin....nicht einmal jetzt hast Du Deine Ruhe!
...und von mir will keiner solch einen Film, geschweige denn dafür 1,5 Mill. Dollar zahlen....oder doch??
Dienstag, 25. März 2008
..nicht nur Schnee...nein ...ich lieg im Bett und habe eine heftige Erkältung. Passend zum Frühlingsbeginn!
Jetzt müßte ich sagen, vorausgesetzt jemand kennt den Film:www.bleep.de ... daß ich selbst dran schuld bin....
Freitag, 21. März 2008
...heute ist ja Karfreitag und ich möchte nun mal etwas leiser werden....eine schöne Bildbeschreibung gibt es von Wilfried Schumacher
Pfarrer & Stadtdechant vom Bonner Münster:
„Es gibt für jedes Herz eine Rose“
Er hat mir den Kopf verdreht, sagte die junge Frau und erzählte begeistert von ihrer großen Liebe, die ihr ganzes Leben durcheinander gewirbelt hatte. Nichts ging mehr seinen gewohnten Gang. Ob Arbeit oder Freizeit – alles war von dieser Beziehung durchdrungen.
Er hat mir den Kopf verdreht - daran musste ich denken als ich dieses Bild von Sieger Köder sah.
Maria von Magdala am Ostermorgen – eben noch hatte sie auf das leere Grab gestarrt, hatte gejammert und geklagt „Man hat meinen Herrn weggenommen“ und dann hatte sie sich umgewandt, abgewandt vom Ort des Todes und war dem Auferstandenen begegnet.
Die Frau im Vordergrund kann den Friedhof hinter ihr nicht verdecken. Er steht stellvertretend für die vielen Friedhöfe dieser Welt. Für die Gräber im Irak und in anderen Kriegsgebieten, für die Toten der vielen Katastrophen, an denen Menschen nicht selten mitschuldig sind.
Wir sehen aber auch die Gräber unseres eigenen Scheiterns. Alles, was uns nicht gelungen ist, ist dort beerdigt. Zerschlagene Hoffnungen und Träume, lähmende Einsamkeit genauso wie der gute Wille, den wir oft hatten. Manche Eltern müssen mit ansehen, wie aus ihren Kindern religiöse Analphabeten werden, manche Paare erleben staunend, wie ihre Beziehung trotz aller Mühe zerbricht.
Die Tugenden und Werte, die in der Politik oft der so genannten Realität geopfert werden, haben dort ihre „letzte Ruhe“ gefunden. Manches scheint unter dicken Felsplatten beigesetzt, damit es nun ja nicht wieder zum Vorschein kommt.
Doch der Ostermorgen verändert all’ diese Friedhöfe. Die Gräber sind geborsten. „Adam“ und „Eva“ so heißen die Inschriften im Vordergrund. Das menschliche Geschlecht ist betroffen von diesem Ereignis.
Die Geschichte der Maria von Magdala erzählt uns, dass die Begegnung mit dem Auferstandenen ein ganz persönliches Geschehen ist. Der zärtliche Dialog „Maria – Rabbuni“ eignet sich nicht für die Massen; hier begegnen sich zwei Menschen, die sich am Klang der Stimme erkennen.
Dieses eine Wort, mit dem der Auferstandene Maria anspricht, verändert die Situation, verändert ihr Leben. Er hat mir den Kopf verdreht – ja so schaut sie aus. Er hat mir den Kopf verdreht, mein Leben auf den Kopf gestellt. Aus dem Klageweib ist eine Frau geworden, die dem Leben traut, die sich etwas traut und mit ihrer Botschaft an die Jünger diese Frohbotschaft in die Welt bringt.
Das Rot ihres Gewandes auf unserem Bild leuchtet auf in den Rosen, die auf allen Gräbern verteilt sind. „Es gibt für jedes Herz eine eigene Rose“, singt Herbert Grönemeyer in einem Lied auf seiner CD „Mensch“, die letztes Jahr erschienen ist.
So wie wir den grauen Steinen einen Namen gegeben haben, so können wir auch die Rosen benennen. Zwischen Felsen des Todes wachsen die Blumen des Lebens.
Wir sehen nicht nur Krieg, wir erleben auch Frieden. Wir wissen um die Katastrophen und staunen über menschliche Kreativität, ihre Folgen zu lindern.
Unser Leben besteht nicht nur aus Scheitern. Es gibt auch das Gelingen: Hoffnungen und Träume, die sich erfüllt haben. Gemeinschaft, die uns stärkt und befreit, ebenso wie Beziehungen, die fruchtbar sind.
In der Politik gibt es nicht nur Korruption. Wir stoßen auch auf Politiker und Wissenschaftler, die um ihre Verantwortung wissen und ihr Handeln ethischen Grundsätzen unterwerfen.
Solange wir eine Gesellschaft von Klageweibern sind, werden wir nur auf das Grab und die Gräbern starren und die Rosen übersehen. Die Begegnung des Auferstandenen mit Maria von Magdala lädt ein, dem Leben zwischen den Gräbern auf der Spur zu bleiben.
Du bist eine sichere Prognose,
das Prinzip Hoffnung,
ein Leuchtstreifen aus der Nacht.
Irgendwann find und lieb ich dich
Du holst mich aus dem grauen Tal der Tränen,
bis alle Wunder auf einmal geschehn,
dass mir Hör’n und Sehen vergehn.
Die Ballade von Herbert Grönemeyer klingt wie eine Illustration der Szene mit Maria von Magdala.
Der Auferstandene – eine sichere Prognose,
das Prinzip Hoffnung,
der Leuchtstreifen aus der Nacht –
so wie auf unserem Bild am Horizont der Morgen sichtbar wird.
Das Licht des Ostertages wird uns helfen, die Rosen des Lebens zu finden.
Jedes Herz hat eine eigene Rose.
........................Ich wünsche allen ein gesegnetes Osterfest!
Donnerstag, 20. März 2008
..also, da hat doch mein guter Kumpel Balduin einen Brief von seiner Liebsten bekommen, also da stehen mir jetzt noch meine Hasenohren in die Höhe..also ich les`es mal vor:
Lieber Mann
ich schreibe Dir diesen Brief, um Dir mitzuteilen, dass ich Dich jetzt endgültig verlasse. Ich war Dir sieben Jahre lang eine gute Frau und habe nie etwas davon gehabt. Die letzten zwei Wochen waren die Hölle.
Heute hat mich nun Dein Chef angerufen, um mir zu sagen, dass Du heute gekündigt hast -
das war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Letzte Woche bist Du heimgekommen und hast nicht einmal bemerkt,..dass ich beim Friseur und bei der Maniküre war, Dein Lieblingsessen gekocht hatte und sogar ein nagelneues Negligee anhatte. Du bist heimgekommen, hast alles in zwei Minuten heruntergeschlungen und bist sofort schlafen gegangen, nachdem Du Dir noch das Spiel angeschaut hast. Du sagst mir nicht mehr, dass Du mich liebst, Du berührst mich nicht mehr, gar nichts tust Du. Entweder gehst Du fremd, oder Du liebst mich nicht mehr, wie auch immer, ich bin jetzt weg.
P.S.: Falls Du mich suchen solltest, lass es besser bleiben. Dein BRUDER und ich ziehen zusammen. Schönes Leben noch!
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Liebe Exfrau,
nichts hätte mir den Tag ähnlich versüßen können wie Dein Brief.Es stimmt, wir sind nun schon seit sieben Jahren verheiratet, obwohl Du ja nun wirklich alles andere als eine gute Frau warst.
Ich schau' mir so viel Sport im Fernsehen an, um Dein ständiges Gemotze auszublenden. Schade, dass es nicht klappt. Ich habe sehr wohl gemerkt, dass Du Dir letzte Woche alle Haare hast
abschneiden lassen; das Erste, was mir in den Sinn kam, war:
"Du schaust ja aus wie ein Kerl!"
Meine Mutter hat mich dazu erzogen, lieber gar nichts zu sagen, wenn man nichts Schmeichelhaftes sagen kann. Als Du "mein" Lieblingsessen gekocht hast, musst Du mich wohl mit meinem BRUDER verwechselt haben ? Ich esse nämlich seit sieben Jahren kein Schweinefleisch mehr. Ich bin schlafen gegangen, als Du das neue Negligee anhattest, weil das Preisschild noch
dranhing. Ich hoffte, dass es nur ein Zufall war, dass mein Bruder gerade 50 € von mir geborgt hatte und das Ding 49,99 gekostet hat.
Trotz alledem habe ich Dich aber immer noch geliebt und gedacht, dass sich alles zum Guten wenden würde. Als ich herausfand, dass ich 10 Millionen im Lotto gewonnen habe, habe ich gekündigt und uns zwei Tickets nach Jamaika gekauft. Aber als ich zuhause ankam, warst Du schon weg. Wahrscheinlich geschieht alles aus einem bestimmten Grund.
Ich hoffe für Dich, dass Du nun das ausgefüllte Leben lebst, das Du immer haben wolltest.
Mein Anwalt meint, dass Du nach dem Brief, den Du geschrieben hast, keinen Cent von mir
siehst.
Schau halt, wo Du bleibst.
P.S: Ich weiß ja nicht, ob Du's wusstest, aber mein Bruder Carl war früher eine Carla. Ich hoffe, das macht Dir nichts aus.
Gezeichnet, Schweinereich und frei!
...so long, Euer Bunny
Mittwoch, 19. März 2008
Hallo zusammen, jetzt hab ich mir doch ein Buch geholt...ist doch urgemütlich in der Wanne zu lesen...uupps...jetzt ist das auch noch mein URalt-Chemiebuch, dabei wollte ich doch Bugs Bunny lesen..Na egal, Bildung könnte ich ja mal wieder auffrischen..ähh.. was steht denn DA??
Material-Datensicherheitsblatt
WEIB - EINE CHEMISCHE GEFAHR !!
ELEMENT: WEIB (engl. WOMAN)
SYMBOL : WO2
ENTDECKER: Adam. Datum unbekannt
ATOMARES GEWICHT: Normal 118 Pfund, Isotope mit abweichendem Gewicht von 100 bis 550 Pfund sind bekannt.
VORKOMMEN: Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden
PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Oberfläche gewöhnlicherweise mit farbigem Film überzogen
2. Kocht ohne äußere Einwirkung. Friert ohne Grund
3. Schmilzt bei besonderer Behandlung
4. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin zum gewöhnlichen Erz
CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Hat große Affinität für Gold, Silber, Platin und Edelsteine
2. Absorbiert große Mengen von teuren Substanzen
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt exponentiell mit der Sättigung in Alkohol
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel das dem Mann bekannt ist
GEWÖHNLICHE VERWENDUNG:
1. stark zierend, besonders in Sportwagen
2. Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein
TESTS:
1. Echte Spezies werden rot, wenn sie im natürlichen Zustand entdeckt werden
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt
GEFAEHRLICHKEIT:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in sehr erfahrenen Händen
2. Illegal, mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert
......und wieder was gelernt, Euer Bunny
Dienstag, 18. März 2008
...ja habt ihr nicht früher auch gaanz viel Märchen gelesen?
Also mein Lieblings-Märchen ist:
Rotkäppchen und das kleine dicke Männchen
Es war einmal ein Wolf, der hatte schwarze Füße, einen schwarzen Leib, einen schwarzen Schwanz und einen schwarzen Kopf. Nur hinter den Ohren war er ein wenig rot, und deshalb nannten ihn alle Rotkäppchen.
Eines Tages rief ihn seine Tochter: "He Rotkäppchen, hier hab ich ein Stücklein Wein und eine Flasche Kuchen, geh und bring das dem Großpapa, der ist kerngesund und ärgert sich bestimmt darüber. Aber lauf schön durch den Wald und komm nicht auf den Weg, auf dem das kleine dicke Mädchen spazierengeht. Du wirst dir sonst den Magen an ihm verderben."
Da machte sich Rotkäppchen auf den Weg zum Großpapa. Wie es aber so durch den Wald tappte, dachte es bei sich: "Was soll ich hier so durch die Blumen stolpern, wenn es auch eine schöne Straße gibt", und sprang auf die Straße.
Doch kaum hatte es das getan, da kam auch schon das kleine dicke Mädchen daher und sprach:"Grüß dich, Rotkäppchen, wohin des Weges?"
"Zum Opa, Kuchen und Wein bringen, weil er doch so gesund ist."
"Ah", sagte das kleine dicke Mädchen, das auch noch gern dem Opa den Magen verdorben hätte, "wo wohnt denn dein Opa?"
"Noch eine schlechte Viertelstunde die Straße hinunter", sagte Rotkäppchen.
"Schau", rief da das kleine, dicke Mädchen, "die vielen schönen Steinchen auf der Straße, geh und sammle dem Großvater dein Schnupftüchlein voll, das ärgert ihn auch."
Das leuchtete Rotkäppchen ein, und es begann zu sammeln. Und als das kleine dicke Mädchen seinen letzten Wunsch vor dem Aufgefressen werden geäußert hatte, nämlich mit dem Wolf in's Bett zu gehen, (§ DIN 900 Ansatz 3b) und dieser dadurch an einem Herzinfarkt starb, da teilten sich die Büsche, der Oberförster guckte daraus hervor und sprach mit erhobenem Zeigefinger:
"Mein liebes Kind das ist nun schon der vierte Wolf in dieser Woche...; wo wohnt denn dein Opa?"
"Noch eine schlechte Viertelstunde die Straße hinunter..."
...na dann, Euer Bunny